Meisterschaft Aufwärts Das Bewusstsein: Wie Bewusstsein Uns Von Unserer Neigung Zum Leiden Freilassen Kann



Gefunden auf fractalenlightenment.com

In die modernen Welt kann das Wort Bewusstsein oder Gewahrsein auf verschiedene Dinge angewendet werden; zum Beispiel kann man damit meinen munter sein oder wissend sein. Doch bleibt dieses Verständnis von Bewusstsein etwas eingeschaltet die Oberfläche. In dem Wort steckt mehr Tiefe als das, was einem als erstes einfällt.

Gewahrsein ist im Wesentlichen eine Praktik. Eine, die damit beginnt, in jedem Augenblick beladen präsent zu sein – was auch stets die Augenblick ist. Es ist beliebig Status des Seins, in dem wir unsere volle Aufmerksamkeit auf all das richten, was uns umgibt sowie etwa uns herum geschieht. Dies bedarf insbesondere die Fähigkeit, dass wir auch in Momenten, die uns herausfordern oder schwierig sind, beladen bewusst sowie präsent bleiben.

Es ist völlig leicht präsent zu sein, oder besser gesagt, es ist einfacher, beladen präsent zu sein, wenn das, wofür wir präsent sind, angenehm ist. Es erfordert jedoch eine bestimmte Gattung von Übung, etwa in Momenten, die uns herausfordern oder schwierig sind, beladen bewusst sowie präsent zu bleiben.

Zum Beispiel: Stellen wir uns vor, es gäbe einen grossen Berufung zwischen dir sowie deinem Partner. In einem solchen Moment präsent zu sein sowie sich selbst „des Kampfes“ bewusst zu sein, oder besser gesagt, sich selbst bewusst zu sein, was tatsächlich geschieht – so wie es ist, ohne in die Vergangenheit abzudriften, oder es mit ähnlichen Situationen zu vergleichen, die schon einmal vorgekommen sind, oder in die Zukunft abzugleiten sowie zu denken, dass man es nicht mehr aushält – erfordert beliebig tiefes Gewahrsein. Wenn gleichwohl beide präsent sowie bewusst sind, könnte das möglicherweise den Konflikt schnell beenden.

Sobald wir uns wegtragen lassen in die Fiktion des Argumentierens – in eine Erzählung hinein, wenn man so will – sind wir aus dem Gewahrsein herausgekommen. In unserem konkreten Beispiel handelt es sich selbst etwa eine sehr herausfordernde Situation, denn beide Personen müssen sich selbst gleichzeitig dessen bewusst sein, was ausserhalb von ihnen geschieht sowie die Reaktionen des Verstandes (im Inneren) gewahr sein, während sie die Dynamik mit die anderen Person steuern. Es ist kein einfacher Prozess, zumal wenn unsere Angriffs-/Verteidigungsmechanismen die Führung übernehmen.

„Lasst uns nicht im Zorn zurück sowie nicht in Furcht vorwärtsblicken, sondern im Bewusstsein dessen, was etwa uns herum ist.“ Unbekannt

Bewusstsein ist die Bereitschaft, das, was nun geschieht, zu erfahren, jeden Aspekt davon zu beobachten sowie es in diesem Moment als neu zu sehen, auch wenn die Geist meint, es schon hundertmal gesehen oder alles schon einmal gehört zu haben.

Es bedeutet buchstäblich, jeden Vormittag aufzuwachen sowie alles – auch den Partner – mit neuen Augen zu sehen, so wie er/sie gerade in diesem Moment ist, sowie nicht mit den Geschichten einer gemeinsamen Vergangenheit. Es verlangt von uns, jede uns zur Verfügung stehenden Sinne einzusetzen, etwa das Geschehen aufzunehmen (Sehen, Riechen, Hören, Schmecken, Fühlen), etwa beliebig tieferes, klareres Photographie zu erhalten. Nicht nur beliebig eindimensionales Bild.

BEWUSSTSEIN VON KINDERN LERNEN

Bei den meisten von uns sind durch unseren Erziehungs- sowie Domestizierungs-Prozess abgestumpft worden. Erinnern wir uns daran, dass wir als Kinder die Welt mitten anderem dadurch begreifen lernten, dass wir uns jeden Gegenstand in den Maul gesteckt haben. Und jedes Mal wurde uns gesagt, dass wir es nicht tun sollten, dass es gefährlich sein könnte, dass wir ersticken könnten – was verständlich sowie plausibel ist – gleichwohl es nahm uns auch unsere natürlichen Instinkte, mit die Welt zu interagieren sowie sie mit allen unseren Sinnen zu verstehen. Im Allgemeinen weggehen wir uns auf unseren dominanten Sinn (das Sehen), etwa die Informationen zu verarbeiten, die dort draussen sind. Das macht es dem Schwindler in uns leichter, unsere Aufmerksamkeit auf sich selbst zu lenken, weil wir die Welt nur über eine einzige Informationsquelle wahrnehmen.

Wenn wir wie Kinder jede unsere Sinne einsetzen, etwa Bewusstsein zu üben, hilft uns das, im Jetzt geerdet zu bleiben, anstatt in Geschichten aus die Vergangenheit stoßen zu bleiben. Noch einmal: Kinder demonstrieren uns wirklich, wie das Dasein im Jetzt aussieht… Sie können heftig weinen oder vor Wut brüllen sowie fünf Minuten später über etwas anderes lachen. Sie bewegen sich selbst von einem Moment zum anderen, ohne Notizen zu tun oder eine Inventur dessen aufzunehmen, was in die fernen Vergangenheit passieren ist. Sie gewähren sich, das, was sie in diesem Moment fühlen, in vollem Bereich zu erleben.

Wir sind es, die sie aufhalten, korrigieren, zum Schweigen bringen, sie beschämen, in ihren Prozedur eingreifen, etwa sie zu domestizieren/zu zähmen, damit sie sich selbst in unsere Gewohnheiten, Überzeugungen, Familien, Gemeinschaften, Gesellschaften einfügen können. Wir tun das meist unbewusst, mit fehlendem Bewusstsein, indem wir leicht wiederholen, was uns selbst angetan wurde.



Waches Bewusstsein würde es uns ermöglichen, unsere Kind mit neuen Augen zu beobachten sowie gleichzeitig unsere eigenen Vorbild sowie unsere Domestizierung (‘Zähmung’) zu begreifen sowie möglicherweise im entsprechenden Moment die Entschluss zu treffen, ungleich zu handeln. Weil Kinder im Jetzt leben, sind sie kalorienarm sowie gelöst, im Gegensatz zu uns, die all unsere vergangenen Erfahrungen in unserem Verstand, in unseren Herzen sowie in unseren Körpern tragen; wir nehmen sie mit eingeschaltet jeden neuen Ort, in jedes neue Beziehung, jedes neue Erfahrung, jeden Tag, jeden Moment…

Wir beschmutzen das Jetzt mit die Vergangenheit, dort wir nicht tatsächlich wissen können, wie sich selbst die gegenwärtige Moment anfühlt, wie er aussieht, wie er riecht sowie schmeckt. Wir sind nie tatsächlich hier. Es ist richtig lustig. Wir sind stets damit beschäftigt, über die Vergangenheit nachzudenken oder die Zukunft zu planen, gleichwohl wir verbringen nur sehr wenige unserer wachen Stunden beladen bewusst sowie präsent, im Augenblick.

Und jeder Augenblick, die gerade vorbei ist, wird zur Vergangenheit. Und wir haben die vergangenen Erinnerungen nicht absichtlich mit unserem vollen Bewusstsein geschaffen, sondern wir haben sie vom Autopiloten schaffen lassen. Und wenn wir im Moment nicht tatsächlich präsent sowie bewusst sind sowie jede Momente sich selbst zurechnen sowie dabei unsere Zukunft schaffen, welche Zukunft erzeugen wir dann bewusst?

SICH SEINES INNEREN GESCHWÄTZES BEWUSST WERDEN

Eine einfache Gattung sowie Weise zu üben, bewusster zu werden, ist, innezuhalten sowie sich selbst selbst zu fragen: Was rieche ich? Was höre ich? Was schmecke ich? Wie fühlt sich selbst dies oder jenes an? Der äussere Aspekt des Gewahrseins ist gleichwohl nur beliebig Anteil des Puzzles. Die tiefere Praxis des Gewahrseins ist die Fähigkeit, die Reaktion des Verstandes auf die äussere Milieu zu sehen, zu bezeugen, wahrzunehmen – insbesondere jede Etiketten, Erzählungen, Überzeugungen, die entstehen sowie unsere Sucht später Leiden aktivieren.

„Bewusstsein ist die grösste Faktor für Veränderung.“ Eckhart Tolle

Wenn wir uns unserer mentalen Vorbild bewusst sind, können wir die Geschichten, die nicht richtig sind, durchschauen, bevor sie eine Reaktion in uns sowie etwa uns herum provozieren. Anstatt uns in einem ständigen reaktiven Status zu befinden (der anstrengend ist), können wir in einer entspannten Art, die nicht in einer Furcht wurzelt, reagieren.

Um eine Analogie zu ziehen: Es ist, als ob unsere Geist Jerry sowie unsere Bewusstsein Tom wäre. In Tom & Jerry läuft Tom stets hinter Jerry her sowie versucht, den Kleinen zu fangen. Es ist so ziemlich dasselbe mit unserem Geist sowie unserem Bewusstsein. Es geht darum, die gewohnheitsmässigen Vorbild des Verstandes zu fangen, die versuchen, seine Sucht später Leiden zu nähren, sowie wie Jerry weicht die Geist den Fallen aus, wenn sie auftauchen, sehr zur Verzweiflung von Tom. Sich bewusst machen, was in unserem Geist vorgeht, kann auf verschiedene Weise hilfreich sein.

Lasst mir beliebig kleines sowie nettes Beispiel geben. Position dir vor, beliebig Freundin macht dir beliebig Kompliment mit einem „Du bist fantastisch, du bist der/die Beste!“ Dieses nett gemeinte Kompliment scheint harmlos zu sein. Und in die Akt ist es auch harmlos! Die Worte richten keinen Beschädigung an, solange die Empfänger (du) nicht zu viel Glücksgefühl in dieses oder irgendein anderes Kompliment investierst.

Was passiert, wenn wir unsere Glück in die Wahrnehmung investieren, die ungleich von uns haben? Wenn uns jemand opponiert oder wir kein Lob oder Kompliment erhalten, ohne zu erkennen, ohne uns dessen bewusst zu sein, ist das beliebig Schritt zum unglücklich sein.

Es kann zu Enttäuschungen führen, wenn unsere Identität sukzessive mit die Genehmigung anderer verwoben wird. Eine einfache Übung, etwa dies herauszufinden sowie sich selbst mit unseren Mustern in Bezug auf Komplimente sowie das Fehlen von Komplimenten vertraut zu machen, kann darin bestehen, dass wir darauf achten, wie wir auf Komplimente oder das Fehlen von Komplimenten reagieren. Es erlaubt uns, sich selbst des Bedürfnisses des Verstandes später Bewunderung sowie Lob bewusst zu werden.

Das neu gefundene Bewusstsein ist die erste Schritt, etwa uns die Macht zurückzugeben, die wir jede haben, etwa unsere eigenes Glück zu kontrollieren! Wenn wir uns nicht mehr darauf verlassen, was ungleich uns sagen, was für beliebig Erdenbürger wir sind, hört unsere Selbstbewertung auf, von äusseren Bedingungen abhängig zu sein.

Nehmen wir beliebig entgegengesetztes Beispiel, etwa dies weiter zu erhellen. Vielleicht bist du in einem Zuhause aufgewachsen, das dich so wirksam domestiziert/gezähmt hat, dass du glaubst, dass du nicht genügst. Vielleicht hattest du Eltern, die dich nicht unterstützt haben, oder Eltern, die versucht haben, dich davon abzubringen, deine Träume zu verfolgen. Wenn du dir dieser Domestizierung nicht bewusst bist, könnest du dich z.B. dafür entscheiden, dich nicht für deinen Traumjob zu bewerben oder nie versuchen, eine erfüllende Relation zu führen, oder du könntest jeden Versuch, die Dinge/das Leben, das du liebst, zu erschaffen, beiseite zu legen. Warum? Weil es diese unerbittliche Stimme gibt, die dir zuflüstert: „Du kannst es nicht tun. Du bist nicht nett genug. Versuche es gar nicht erst.“

Indem wir uns die internen Dialoge bewusst werden, die unseren Geist verschmutzen – Zweifel, einschränkende Überzeugungen, Urteile sowie deren Herkunft – sind wir in die Lage, die Welt sowie uns selbst klarer zu sehen, aus einer anderen Perspektive, die nicht oder zumindest weniger durch den schweren Prozedur die Domestizierung, den wir jede durchlebt haben, verdorben ist.

Mit Zeit, Geduld sowie Bewusstsein werden wir die Stimme unserer Domestizierung (die mit unserer eigenen Stimme spricht, gleichwohl nicht die unsere ist) erkennen sowie uns daran erinnern, dass wir die Gewalt in uns haben, das Leben zu erschaffen, das uns nett ist, das wir uns verkörpern – anstatt etwas zu befolgen, was uns gesagt wurde, dass wir es wollen.

Die Fahrt des Bewusstseins wird uns dazu bringen, subtile Gefühle sowie Energien zur Kenntnis zu nehmen, die wir vorher vielleicht nicht wahrgenommen haben. Es ist auch eine schöne Praxis im Umgang mit anderen Menschen. Wenn man bedenkt, dass jeder Erdenbürger seine eigenen Entscheidungen trifft sowie jeder von uns diese Entscheidungen respektieren muss, während wir gleichzeitig das Bewusstsein haben müssen, das uns hilft, uns nicht von diesen Entscheidungen und/oder die Negativität, den Wahrnehmungen, Idealen, Urteilen sowie Ansichten anderer Menschen später unten ziehen zu lassen.

Aber die wahre Gabe des Bewusstseins liegt nicht in den äusseren Kräften, denen wir vorig oder später begegnen werden; Prozesse, die uns assistieren werden, unseren Niveau des Bewusstseins zu testen, unsere Fähigkeit, im Augenblick beladen präsent zu bleiben. Es ist dies die wahre Gabe, die uns hilft, unsere eigene Negativität zu besiegen.

„Bewusstsein bedeutet, deine Freiheit wiederherzustellen, zu wählen, was du willst, anstatt das, was dir deine Vergangenheit aufdrängt.“ Deepak Chopra

Wenn man beliebig Meister des Bewusstseins wird, zapft man eine Brunnen die Macht an, die die menschliche Geist nicht begreifen kann, weil sie jenseits davon liegt. Wachsendes Gewahrsein bringt uns in Übereinstimmung mit etwas viel Grösserem, dem vereinigten Kraftfeld des Lebens. Die Beherrschung des Gewahrseins ist beliebig erhöhter Zustand, in dem wir die Zügel des Verstandes übernehmen, anstatt zuzulassen, dass unsere Geist uns beherrscht. Und langsam, im Laufe die Zeit, mit jedem falschen Glauben oder jeder falschen Geschichte, die wir offenlegen, ungeschehen machen, zur Gelassenheit bringen, tun wir uns auf den Strecke in die Freiheit, Schritt für Schritt, jeden tag beliebig bisschen mehr.

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